In Erinnerung an John Floris

gestorben am 3. Dezember 1998

Wir wußten seit einiger Zeit, daß er schwer,
wahrscheinlich unheilbar krank war.
Er sah am Ende aus wie Gandhi –
und er sah nicht nur so aus.
So wie er gelebt hat,
völlig im Geiste des Yoga,
sein „Lebens“buch „Bhagavadgita“,
immer präsent,
dem lyengar-Yoga und,seinem Guru völlig
ergeben,
ein liebevoller Vater und Ehemann,
immer gerade – nie schönend –
die Dinge beim Namen nennend,
dabei nicht verletzend, sondern immer
bemüht zu helfen.
Ein leidenschaftlich Übender und Lehrender –
für uns, seine Schüler –
Dankbarkeit, daß wir ihn haben durften.

Für die deutsche Ausbildung und nachfolgenden Prüfungen von immenser Hilfe. Die zwei Assessments, die er leitete, waren Zeiten intensiven Lernens für uns. Für alle Fragen offen gab er Antworten, die nicht immer bequem, aber ehrlich waren. Da ist immer noch Abschiedsschmerz.

Was bleibt ist
Liebe und Dankbarkeit

Rita Keller

Rita Keller und John Floris
Rita Keller und John Floris (Foto: Maria Floris)


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