"Ich b i n die Haltung"
Samyama im Asana

von Rita Keller

Eine Lampe an einem windstillen Orte flackert nicht. Mit ihr wird der Yogin verglichen, der sein Denken bezähmt und die Vereinigung mit dem höchsten Selbst übt. (Bhagavadgita IV, 19)

 Wenn Sie in einem Park einen Baum anschauen, vergessen Sie sich selbst und sind eins mit dem Universum. Warum können Sie nicht lernen,eins zu sein mit Ihrem Körper? Diese Art, das Alltagsleben zu betrachten, ist totale Bewußtheit, totale Integration und totale Meditation. (B.K.S. lyengar)

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(Foto: Eberhard Grames)

Am Bild des Baumes erklärt BKS Iyengar die Bedeutung der 8 Yogaglieder der Yogasutras von Patanjali für die Integration von Körper, Geist und Seele, mit Yama (äußere Disziplin) als Wurzel, Niyama (innere Disziplin) als Stamm, Asana (Körperhaltung) als Äste, Pranayama (Atemzügelung) als Blätter, Pratyahara (Zurückhalten der Sinne) als Rinde, Dharana (Konzentration), Dhyana (Meditation) und Samadhi (Versenkung, Einswerdung), zusammengefaßt im Begriff Samyama als Früchte.
Damit der Baum Früchte tragen kann, müssen Wurzeln, Stamm, Rinde, Äste, Blätter und Rinde gesund sein. Dem Üben von Asanas kommt hier eine doppelte Rolle zu: auf der einen Seite integriert es alle Teile/Glieder und auf der anderen Seite stärkt und entwickelt das Üben jedes einzelne Teil/Glied des Baumes. So kräftigt das Üben die Wurzeln und treibt sie tiefer in die Erde, entwickelt den Stamm und die Baumkrone, erhält Blätter und Rinde gesund und üppig.

Yama im Asana - Die Wurzeln

Yama bedeutet Selbstzügelung oder äußere Disziplin und beinhaltet Ahimsa (Gewaltlosigkeit), satya (Wahrhaftigkeit), asteya (Freiheit von Geiz), brahma-charya (Kontrolle sinnlicher Genußsucht), aparigraha (Freiheit von Habgier).Sie werden "die mächtigen universellen Gelübde" genannt, da sie weder durch Klasse, Ort, Zeit noch Pflicht begrenzt sind. Sie sollen uneingeschränkt von allen Menschen befolgt werden.
Für Iyengar regelt Yama, als Herz einer jeder Kultur, nicht nur unser Leben in der Gesellschaft, sondern stellt darüberhinaus auch die ethische Grundlage bei der Ausführung von Asanas dar, was er insbesondere am Beispiel Ahimsa - Gewaltlosigkeit festmacht:
"Wenn ich den Körper im Asana auf der rechten Seite überfordere, so bin ich auf der rechten Seite gewalttätig, indem ich die linke Seite unterfordere, füge ich auch der linken Seite Gewalt zu, denn ich lasse die Zellen verkümmern, sodaß sie absterben werden." Ahimsa bedeutet für Iyengar eine Balance zwischen Unter- und Überforderung, zwischen Gewaltlosigkeit und Gewalttätigkeit. Erst wenn die Integration von beiden Körperhälften stattfindet, herrscht satya = Wahrheit.
Wahrheit im Asana bedeutet, wenn es zu einer umfassenden Gesamtdehnung kommt. Dann stellt sich intensives Verstehen und Kommunikation zwischen den 5 Hüllen des Menschen ein - von der physischen bis zur spirituellen und von der spirituellen bis zur physischen. Wir erhalten so Kontrolle über die körperlichen Sinneswahrnehmungen, die geistigen Fluktuationen und die intellektuelle Kontemplation. Das wiederum ist brahmacharya.
Brahmacharya ist für Iyengar, wenn sich die Seele mit dem Tun des Menschen bewegt. Weil man sich vollkommen darauf konzentriert, die Übungen gleichermaßen auf der rechten wie auf der linken Seite durchzufahren, gibt es keine Verhaftung und keinen Geiz. Denn, wenn sich die Seele mit der Intelligenz des Körpers bewegt, gibt es nichts zu besitzen, nichts zu erstreben. Es herrscht Freiheit von Habgier, weil die Motivation dafür und damit die Gewinnsucht verschwindet.

Niyama im Asana - der Stamm

Niyama sind Regeln für die innere Disziplin.
Sie sind notwendig, um den Charakter des Übenden (sadhaka) zu schulen. Sie umfassen: saucha (Reinlichkeit), santosa (Zufriedenheit), tapas (religiöse Inbrunst oder eifriges Üben), svadhyaya (Selbst-Studium), isvara pranidhana (Hingabe an Gott).
Saucha (Reinlichkeit) ist von zweierlei Art, nämlich äußerlich und innerlich. Beides ist notwendig. Ein Bad zu nehmen ist äußerliche Reinigung; die Ausführung von Asanas und Pranayama ist ein inneres Bad. Zufriedenheit = santosa, in Verbindung mit Freundlichkeit, Leidenschaft, Gleichgültigkeit im Hinblick auf Polaritäten ist eine weitere Hilfe. Tapas (religiöse Inbrunst oder eifriges Üben) ist die Kontrolle von Körper, Sinnen und Geist, welches den Übenden (sadhaka) von Wünschen, Zorn, Gier, Verblendung, Überheblichkeit und Eifersucht befreit. Während der Ausführung eines jeden Asanas sollte man den Blick nach innen richten (antardrsti) und die Aufmerksamkeit in die Zellen lenken sowie gleichzeitig kritisch und harmonisch handeln. Das ist Selbststudium oder svadhyaya.
Schließlich, wenn das Asana perfekt ausgeführt wird, setzt Mühelosigkeit ein. Wenn das Asana seinen Zenit erreicht, verliert der Übende die Identität von Seele und Ziel. Seine Individualität löst sich auf und er geht auf im universellen Ganzen. Das ist isvara pranidhana - Hingabe des Selbst an Gott. Jedes Asana ist in sich selbst ein Niyama.

Asana - die Äste des Baumes

Asana, das dritte Glied des Yoga, ist die Grundlage für die Stärkung und Reinigung des Körpers und für die Befreiung des Geistes von Unreinheiten. Dabei gibt es so viele Asanas, wie es lebende Spezies gibt; sie sind in sich sowohl Wissenschaft als auch Kunst.
Iyengar betont die Perfektion in den Asanas, weil es der Körper ist, mittels dessen wir aufnehmen und handeln. Von daher ist ein gesunder und starker Körper ein unvergleichlichs Guthaben im yogischen sadhana (Übung). In den Upanishaden wird gesagt, daß die Suche nach dem Anblick der Seele nicht für Schwächlinge bestimmt ist. Asanas sind dazu da, den Körper, ja jede Zelle des Körpers zu kräftigen und zu reinigen. Dabei schreiten wir von außen nach innen, vom Groben zum Feinen, von der Haut zur Seele, vom Bekannten zum Unbekannten.
Patanjali’s "Sthira sukhamasanam" wird von vielen als eine sitzende Haltung interpretiert. Iyengar definiert asana als Festigkeit im Körper, Beständigkeit in der Intelligenz und Wohlwollen im Bewußtsein. Welches Asana man auch ausführt, es sollte mit einem Gefühl von Festigkeit und Ausdauer im Körper, Wohlwollen in der Intelligenz des Kopfes sowie Erkenntnis und Entzücken in der Intelligenz des Herzens geschehen. Im Asana soll ein Gefühl von Nahrung und Erleuchtung erfahren werden.

Pranayama im Asana - Die Blätter

Pranayama, das vierte Glied des Yoga handelt von der Kontrolle von prana und Energie, grob mit Atem übersetzt. Mithilfe von pranayama wird verhindert, daß die Lebensenergie zerstreut wird. Stattdessen wird sie in den Zellen gespeichert und kann dort jederzeit abgerufen werden. Prana ist eine uns mit Energie füllende Kraft, die sowohl jedes Individuum als auch das Universum auf allen Ebenen durchdringt. Sie wirkt in Form von physischer, geistiger, intellektueller, sinnlicher, spiritueller und kosmischer Energie.
Alles, was im Universum vibriert ist prana. Hitze, Licht, Schwerkraft, Magnetismus, Kraft, Stärke, Vitalität, Elektrizität, Leben und Geist, alles ist prana. Sie ist die kosmische Energie. Pranayama kann man nicht mit Gewalt ausüben. Man kann seine Willenskraft optimal einsetzen, wenn man Asanas übt, aber die gleiche Willenskraft muß beim Üben von Pranayama gebändigt und veredelt werden. Pranayama setzt ein sehr zartes, feines Gleichgewicht der Lungenzellen voraus, ferner Ruhe in den Gehirnzellen, Wachheit in der Konzentration und Beobachtung, Elastizität und Stabilität der Muskeln und Nerven der Wirbelsäule. Ohne die Stärke, Stabilität und Reinheit, die man durch das Üben von Asanas erlangt, ist man für das Üben von Pranayama nicht geeignet. Patanjali betont dies ausdrücklich.
Philosophisch gesehen ist das Einatmen die Bewegung, die das Selbst ausführt, um in Kontakt mit der Peripherie zu treten: der Kern des Seins bewegt sich mit dem Atem und berührt die Innenseite der Haut, die äußerste Grenze des Körpers. Das ist der nach außen gerichtete Prozeß der Seele. Die Rückreise ist die Ausatmung: der nach innen gerichtete Prozeß, bei dem Köper, Zellen und Intellekt sich nach innen bewegen, um ihre Quelle, den Atman oder den Kern des Seins zu erreichen.
Bei der Ausführung eines Asanas können wir nur dann den Körper vollkommen dehnen, wenn wir den Atem mit der Bewegung synchronisieren. Wenn wir den Atem in einer Stellung anhalten, achten wir dann auf die Stellung oder auf den Atem? Wenn wir einatmen, bewegt sich das Gehirn wie ein Blatt nach vorne. Beim Ausatmen weicht es zurück. Wenn wir den Atem anhalten, wird das Gehirn steif - wie sollen wir da Stille im Körper finden? Jedes nach dem Einatmen ausgeführte Asana endet in bloßem körperlichen Tun, während ein nach dem Ausatmen ausgeführtes Asana vital und organisch ist und physiologische Aktivität und Zellgesundheit erzeugt. Eine Stellung mit angehaltenem Atem auszuführen, wirkt nur auf die Muskeln. Wenn man den Atem in Gestalt des Atmungssystems betrachtet, ist er körperlich. Wird aber die Wirkung des Atems auf den Geist untersucht und verstanden, dann wird er spirituell. Pranayama ist die Brücke zwischen Physischem und Spirituellen. Deshalb ist Pranayama der Angelpunkt des Yoga.

Pratyahara im Asana - Die Rinde

Wenn man vollkommen im Üben versunken ist und dabei weder das Fleisch noch die Sinne vergißt, wenn die fünf Organe des Handelns und die fünf Organe der Wahnehmung alle in ihrer richtigen Funktion und Beziehung zueinander gebracht worden sind, ist es pratyahara: Zurückhalten der Sinne.
Pratyahara beginnt mit dem inneren Forschen und wirkt als Basis auf dem Weg der Entsagung. Von hier beginnt die Rückreise zum Seher oder zur Seele.
Gedächtnis und Geist sind so stark miteinander verwoben, daß es schwer ist zwischen ihnen zu unterscheiden. Im allgemeinen Leben treibt das Gedächtnis uns an, sinnliches Vergnügen zu suchen, Pratyahara, was soviel heißt wie Rückzug der Sinne, hilft den Sinnen der Wahrnehmung und des Handelns still zu ruhen, jedes an seinem Platz und beendet die Belästigung des Geistes nach Befriedigung zu suchen.
Pratyahara ist eine Wirkung von Pranayama. Es bedeutet die Aufmerksamkeit auf das Eine zu richten, das immer frisch, unverändert und in einem Zustand von Glückseligkeit ist.
Im Hinblick auf Asana bedeutet pratyahara jenen Zustand, wenn alle Muskeln und Gelenke im jeweiligen Asana ihren richtigen Platz gefunden haben. Die Haltungen haben dann weder zuviel rajas (Qualität der Beweglichkeit, Aktivität bzw Überaktivität) noch zuviel tamas (dunkle, schwerfällige oder zurückhaltende Qualität), sondern sind von sattva (Erleuchtung, Reinheit) geprägt, was zu Klarheit des Bewußtseins und mentaler Ruhe führt.

Samyama im Asana - Die Früchte

Dharana, dhyana und samadhi sind die anderen drei Glieder des Yoga. Diese drei liegen so eng zusammen, daß Patanjali einen besonderen Begriff "samyama" prägen mußte, was so viel heißt wie Integration, um herauszuheben, daß diese drei Glieder des Yoga keine Abgrenzung zu einander haben.

Dharana - der Saft

Dharana ist die Begrenzung der Aufmerksamkeit des Bewußtseins auf ein Objekt außerhalb oder innerhalb des Körpers. Dharana ist Konzentration. Wie das Wasser in einem See das ganze Ufer gleichermaßen berührt, so sollte in einem Asana das Bewußtsein die Grenzen des Körpers überall berühren. Wenn das Bewußtsein durch Gedanken gestört wird, dann führt man auch das Asana nur bruchstückhaft aus. Man muß lernen, alles auf einmal als einzige Einheit auszuführen und diesen Zustand aufrechtzuerhalten. Dann entsteht gedankenvolle Gedankenlosigkeit, welcher ein Zustand von Konzentration und Meditation ist.
Jede Haltung hat ihre Wurzel. Wenn die Wurzel eines Baumes schwach ist, kann der Baum selbst nicht stark sein. Wenn wir im Kopfstand das Bewußtsein in den Armen oder im Nacken verlieren, sobald wir die Beine ausstrecken, verlieren wir die Wurzel oder Basis der Haltung. Sich auf einen Punkt ausrichten ist Konzentration. Sich auf alle Punkte zu konzentrieren, vor allen Dingen auch auf die schwachen, ohne an Konzentration in allen anderen Teilen des Körpers zu verlieren, ist Meditation.
Bei der Konzentration ist man auf einen Punkt fixiert und die anderen verlieren ihr Spannungspotential. Wenn man aber die Konzentration von der Wurzel in alle anderen Teile des Körpers ausdehnt, so wie der Saft in alle Teile des Körpers fließt, wird man weder die innere Wirkung noch den äußeren Ausdruck der Haltung verlieren. So zu üben heißt voll bewußt zu werden.

Dhyana - die Blüte

Dhyana oder Meditation ist der ununterbrochene Fluß von Aufmerksamkeit. Die Ausführung eines Asanas umfaßt zwei Wege. Der eine Weg ist der sich nach außen faltende oder der nach außen gerichtete Weg, der das Selbst zu den Poren der Haut, zur Peripherie bringt. Der andere ist der sich nach innen faltende, intuitive oder nach innen gerichtete Weg, bei dem der Körper sich zum Selbst bewegt. Die Vereinigung dieser beiden Wege ist die Verschmelzung des Körpers mit der Seele und der Seele mit dem Körper: die Meditation. Um dhyana im Asana zu erfahren, muß die Ausführung sattvig sein, sodaß nichts über- oder unterdehnt wird. Dann verliert das Organ der Wahrnehmung - die Haut - ihre Sensibilität nicht und schickt die notwendigen Informationen ans Gehirn. Das Gehirn hat seinen Platz im Kopf, die Intelligenz existiert jedoch im gesamten Gewebe des Menschen. Wenn das Gehirn eine Botschaft erhält, wird es entweder sofort eine Botschaft zum Handeln aussenden, die auf Erinnerung basiert, oder es wird eine Pause einlegen um zu urteilen.
Verstand und Gehirn beobachten die Botschaft. Man denkt darüber nach, was man falsch und richtig macht, warum man dieses und jenes spürt. Man denkt nach, wie man das Gleichgewicht herstellen kann und gibt die notwendigen Befehle. Wenn das Gleichgewicht überall hergestellt ist, herrscht dhyana in allen 5 Hüllen des Menschen: in der anatomischen, physiologischen, emotionalen, intellektuellen und spirituellen. Dann kann man gleichzeitig nach innen und nach außen schauen und es herrscht Fülle innen und außen. Dann
b i n ich in der Haltung. Dann b i n ich die Haltung.

Samadhi - Die Frucht

Samadhi bedeutet völlige Versenkung. Der Meditierende, die Handlung der Meditation und das Objekt der Meditation verschmelzen. Dharana und dhyana befreien den intellektuellen Körper von Unreinheiten; wohingegen samadhi das Licht des Bewußtseins (dharmendriya) für den Seher entzündet, damit es für immer scheint. Es gibt 2 Arten Yoga zu üben. Ist man vollkommen absorbiert, sodaß vergangene Eindrücke sich nicht einmischen, ist das Bewußtsein offen und unschuldig, zählt nur der Augenblick, indem man durch verbessertes Tun Vollkommenheit und Genauigkeit anstrebt, dann wird Yoga spirituell. Wenn aber der Verstand wandert, oder wenn es einen Unterschied zwischen einem Selbst, dem Körper, dem Verstand und den Gedanken gibt, dann ist Yoga sinnlich.
In welchem Bewußtseinszustand befinde ich mich, wenn ich Yoga übe? Warum tue ich es? Wenn ich es tue, um mein Selbst vom Körper bis zur Seele zu kultivieren, ist es spirituell. Wenn jemand mich beim Üben beobachtet, sieht er nur das äußere Erscheinungsbild des Körpers. Er kann nicht beurteilen, was in mir vorgeht. Genauso wenig kann man beurteilen ob jemand, der sitzt und meditiert auch wirklich meditiert. Außenstehende können den Kern des Seins nicht erkennen.
Kontakt mit dem eigenen Selbst nennt man spirituellen oder göttlichen Kontakt. Diesen Kontakt kann ganz allein nur jeder für sich erfahren. Erreichen kann ich ihn nicht, indem ich all das nachbete, was kluge Leute vor mir gesagt und geschrieben haben, sondern nur dadurch, daß ich mich reibe. Reibe an den Worten und Werken anderer. Dieses Reiben geschieht durch ständiges Üben und durch ständige Arbeit damit. Dann erst, wenn ich wirklich eigene Erfahrungen mache, die für mich ursprünglich sind, kann Meditation entstehen. Bei dieser Übung ist der Körper mein Bogen, der Intellekt mein Pfeil und das Selbst mein Ziel. Ich bin innen bewußt und ich bin außen bewußt. Bevor wir das Ziel treffen können, müssen wir den Bogen richtig spannen lernen. Wenn Mühe in Mühelosigkeit übergeht, durchbricht der Körper das endliche Vehikel, seine Grenzen, um mit der unendlichen Seele zu verschmelzen. Das ist Glückseligkeit, die Perfektion in der Handlung und die Freiheit im Bewußtsein

Quellennachweis:

Patanjali: Urquell des Yoga B.K.S. Iyengar

Patanjali: Die Wurzeln des Yoga Bettina Bäumer

Bhagavadgita

Upanishaden beide erschienen bei Allen & Unwin, London

Licht auf Yoga: B.K.S. Iyengar

Der Baum des Yoga: B.K.S. Iyengar

70 Glorious Years of Yogacharya B.K.S. Iyengar

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(Foto: Soni Studio, Pune, Indien)


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